Der Ring, der die Stiftung plakativ zusammenhält - hier
während des Dankeschön-Nachmittges 2008
als
"Heiligenschein" zweckentfremdet.
Der Verein ÖJE betreibt offenen und mobile Jugendarbeit in Eicken seit 1991
Jugendliche und Kinder dort ansprechen, wo sie sind: persönlich, räumlich und emotional. Das ist der besondere Anspruch der mobilen Jugendarbeit in Eicken. Die Fachleute sprechen von "aufsuchender Streetworkarbeit", weil sie nicht abwartet, bis junge Menschen in einem schwierigen sozialen Umfeld von selbst kommen. Die haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiter halten Kontakt zu Jugendlichen auf Straßen und Plätzen des Stadtteils, bieten Treffpunkte an, spielen Theater mit den Jugendlichen und organisieren Sportveranstaltungen (Fußball!). Ihr Ziel ist es, den jungen Menschen Verhaltensregeln und Selbstverantwortung zum vermitteln. Partner sind die Hauptschulen des Stadtteils. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Begleitung von der Schule in den Beruf, Bewerbungstrainings etc. geworden.
Der Verein ÖJE wird von den katholischen Gemeinden St. Elisabeth und St. Maria Rosenkranz sowie von der evangelischen
Friedenskirchengemeinde in Eicken getragen. Der Verein nutzt Zuschüsse der Stadt Mönchengladbach und des Landes
NRW. Weil diese aber nicht mehr ausreichen, ist der Verein mehr und mehr auf Spenden angewiesen.
Erstmals im Jahr 2008 unterstützt Himmel und Erde die Jugendarbeit in Eicken die Jugendarbeit des Vereins ÖJE.
Andreas Kreder, Sozialarbeiter bei der ÖJE, nimmt die Förderung der Stiftung entgegen.
© 2008 Pfr. Dirk Sasse,
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